SPD Feldkirchen-Westerham

Als Vorsitzender der SPD Feldkrichen-Westerham heiße ich Sie herzlich willkommen auf unseren Internetseiten. Alles was Sie über uns und unsere Arbeit wissen sollten, finden Sie auf diesen Seiten. Informieren Sie sich und lernen Sie die Menschen kennen, die hier in der SPD aktiv sind.

Und: Sagen Sie uns Ihre Meinung! Was möchten Sie hier in Feldkirchen-Westerham anders, besser haben, was können wir für Sie tun? Wir freuen uns auf Ihre Reaktionen!

Ihr

Thomas Bode
Vorsitzender

„Die Unterstützung eines der beiden Kandidaten bei der bevorstehenden Bürgermeisterwahl kommt für uns nicht in Frage“, so der einstimmige Tenor des Vorstandes des SPD-Ortsvereins Feldkirchen-Westerham auf seiner jüngsten Sitzung.

„Wir sind überzeugt, dass in der momentanen Situation in der Gemeinde nur jemand von außen die Kraft und Unabhängigkeit hätte, um neue politische Akzente setzen zu können“. Insbesondere hierauf hatte der Ortsverein bei der Suche nach einer geeigneten Kandidatin seinen Fokus gelegt.

Der örtliche SPD-Vorstand sieht auch in der Herangehensweise und Lösung der anstehenden gemeindlichen Aufgaben Differenzen zu beiden Kandidaten, z.B. bei der Realisierung/Trägerschaft von bezahlbarem Wohnraum, eines ganzheitlichen Verkehrskonzeptes, vor allem aber bei der Einbindung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Ortsräte in die Entscheidungsfindung.

Die SPD Feldkirchen-Westerham wird daher keine Wahlempfehlung aussprechen. „Wir bitten aber alle Wählerinnen und Wähler neben den inhaltlichen Aussagen auch die Persönlichkeit der beiden Bewerber sowie der sie unterstützenden Gruppierungen/Personen in ihre Wahlentscheidung mit einzubeziehen.“

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Kristin Sauter hat ihre Kandidatur für das Amt der Bürgermeisterin in Feldkirchen-Westerham aus gesundheitlichen und privaten Gründen zurückgezogen. Der SPD-Ortsverein Feldkirchen-Westerham bedauert dies zu tiefst.

In der in ihrer Person vereinten Kombination a) die Gemeinde zu kennen, sie ist hier aufgewachsen kennt die Gemeinde und viele Bürgerinnen und Bürgern b) dem Blick von außen, wohnt seit Jahren in Bad Aibling, ist in keine „Vetternwirtschaft“ eingebunden und c) ihrer kommunalpolitischen Erfahrung als 3. Bürgermeisterin in Bad Aibling hatte sie beste Voraussetzungen im anstehenden Wahlkampf neue Akzente zu setzen. Die vergangenen Wochen haben dies bereits deutlich gemacht. Der SPD-Ortsverein dankt Kristin Sauter für ihre Bereitschaft und ihr 100prozentiges Engagement. Die Mitglieder wünschen ihr viel Kraft, um die persönliche Zukunft zu meistern.

Der SPD-Ortsverein wird sich hinsichtlich der Aufstellung eines/r neuen Kandidaten/in zur Bürgermeisterwahl zu gegebener Zeit fristgerecht äußern

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Jetzt ist es auch amtlich: Bei der Aufstellungsversammlung des SPD-Ortsvereins Feldkirchen-Westerham zur Bürgermeisterwahl im kommenden März wurde Kristin Sauter von den anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern einstimmig nominiert. OV Vorsitzender Thomas Bode bedankte sich bei ihr im Namen aller mit einem Blumenstrauß für ihre Bereitschaft zur Kandidatur.

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Kristin Sauter habe bereits im letzten Monat, seit dem ersten Votum des Vorstandes für sie und dem Schritt in die Öffentlichkeit bewiesen, dass sie die Richtige für das Amt ist. Bei allen stattgefundenen öffentlichen Versammlungen der Ortsräte in den Gemeindeteilen war Kristin Sauter zugegen, ist mit dem OVDE durch Westerham spaziert und hat erste Gespräche mit örtlichen politischen Parteien/Vereinigungen geführt. Viele der ihr dabei nahegebrachten Themen und Probleme werden Eingang in ihr Wahlprogramm finden, wobei Kristin Sauter deutlich machte, dass sie niemanden nach dem Munde reden werde. „Die Ideen und Aussagen, die in meinem Wahlprogramm stehen werden, sind von mir und meinem Team erarbeitet. Dazu stehe ich dann ohne Wenn und Aber.“ Fraktionssprecher Heinz Oesterle war sehr angetan davon wie tief sich Kristin Sauter bereits in manche Themen, sei es Verkehr, Hochwasserschutz, sozialer Wohnungsbau, u.v.m. eingearbeitet hat und mit eigenen Gedanken/Fragestellungen die Diskussion (vorerst SPD-intern) bereichert. Für ihn ein klares Zeichen, da will jemand und hat keine Scheu vor der Aufgabe. Im Rahmen der Aufstellungsversammlung wurde Thomas Bode, ebenso einstimmig zum Beauftragen für den Wahlvorschlag gewählt wie Heinz Oesterle zu seinem Stellvertreter.

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Nur noch Stehplätze gab es im SPD- Bürgerbüro in der Leißstr. 7 in Westerham. Klaus Barthel, MdB und Bundesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) war im Rahmen der Reihe ‚Gute Gespräche‘ zu Gast beim SPD-Ortsverein Feldkirchen-Westerham. Arbeit und soziale Gerechtigkeit, Rente und Gesundheitssystem standen im Mittelpunkte der z.T. sehr lebhaften Diskussion. Klaus Barthel warnte vor der Zersplitterung des Arbeitsmarktes mit zunehmender Leiharbeit und 450€-Jobs sowie der Entgrenzung von Arbeit und Freizeit mit der damit auseinandergehenden Schere von Teilzeitarbeit einerseits und ständiger Erreichbarkeit mit erwarteten Überstunden andererseits. Letzteres führ zu einer zunehmende Zahl von psychischen Erkrankungen. Die sozialen Sicherungssysteme - Krankenversicherung, Rente – bedürfen dringend einer Neuausrichtung. Barthel plädiert im Gesundheitssystem für eine Bürgerversicherung, sprich Einbeziehung aller Erwerbstätigen (Arbeitnehmer, Beamten, Politiker, Selbstständige, Landwirte usw.) in die gesetzliche Krankenversicherung. Ihm ist klar – und in der Diskussion wurde dies bestätigt – dass eine Bürgerversicherung nur schrittweise eingeführt werden kann und ein Auslaufen der privaten Krankenversicherung rechtlich genauestens überprüft werden muss. Deshalb sei es notwendig alle Beteiligten/Experten – ebenso wie beim Umbau der gesetzlichen Rentenversicherung – an einen Tisch zu holen.

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Die gesetzliche Rente soll prinzipiell dazu dienen den erworbenen Lebensstandard zu sichern. Das dies z. Zt. nicht mehr der Fall ist zeigen die zunehmenden Zahlen von Altersarmut sehr deutlich. Das Rentenniveau wird unter gleichbleibenden Bedingungen bei steigenden Beiträgen von heute 49% bis 2030 auf 43% sinken. Und somit werden immer mehr - vor allem Rentnerinnen – Renten unterhalb der Grundsicherung beziehen. Dies darf nicht sein! Deshalb das Plädoyer von Barthel für eine Erwerbstätigenversicherung in die alle Erwerbstätigen, auch der Vorstände der DAX-Unternehmen, einen definierten Prozentsatz ihres Einkommens einbezahlen. Berechnungen zeigen, dass mit einer solchen Solidarversicherung die Rentenbeiträge nur minimal steigen und das Rentenniveau zumindest auf dem jetzigen Stand gehalten werden könnte. Die Erweiterung der gesetzlichen Rentenversicherung zu einer Erwerbstätigenversicherung kann, dessen ist sich Barthel bewusst, nur unter Einbeziehung aller in mehreren Schritten und bei Bestandsschutz bestehender Verträge z. B. Riesterrente, gelingen. Kristin Sauter, Bürgermeisterkandidatin der SPD für die im März 2017 stattfindenden Wahlen, nutzte die Gelegenheit sich den vielen Anwesenden vorzustellen. Sie berichtete von ihren ersten Zusammentreffen mit Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde, freute sich über die positive Resonanz und konnte mit manchen Erinnerungen aus der Kindheit und Jugend – die Kristin Sauter ja in der Gemeinde verbracht hat- auffrischen. Sie sagte zu in den nächsten Wochen und Monaten nicht nur zu den ihr bereits bekannten kommunalpolitischen Themen deutlich Stellung zu beziehen sondern vor allem in allen Gemeindeteilen mit den Ortsräten oder einzelnen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, um deren spezifischen Anliegen aufzunehmen und in ihren Meinungsbildungsprozess einzubeziehen. Thomas Bode, OV-Vorsitzender und Organisator der Gesprächsreihe bedankte sich bei Klaus Barthel mit einer Flasche guten australischem „Roten“, bei allen Anwesenden für die engagierte Diskussion nicht ohne die Bitte Kristin Sauter und die örtliche SPD im Wahlkampf zu unterstützen.

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